Aktuelles

31.08.2020

Von: Arne Stenger

Zero Waste – Abfall vermeiden ist mehr als eine Zukunftsvision

„Wir begrüßen die Bewerbung der Landeshauptstadt Kiel als ,Zero.Waste.City‘ ausdrücklich. Sie ist ein weiterer Baustein auf unserem Weg zur klima- und abfallneutralen Stadt,“ so der abfallpolitische Sprecher Daniel Pollmann (SPD) und die umweltpolitischen Sprecher Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und Dr. Ingmar Soll (FDP). „Als erste deutsche Stadt hat sich Kiel dem Netzwerk „Zero Waste Europe“ mit dem Ziel angeschlossen, Ressourcen zu schonen, Abfälle zu vermeiden und somit einen weiteren Beitrag zur Reduzierung von Abgasen und CO2-Emissionen zu leisten. [weiter]

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11.06.2020

Von: Dirk Scheelje

Kiel als Meeresschutzstadt weiterentwickeln

Die Ratsversammlung bekräftigt das Ziel, Kiel als Meeresschutzstadt und Kompetenzstandort für Meerespolitik weiterzuentwickeln. Kiel soll dabei, als größte deutsche Stadt an der Küste und als Standort zahlreicher Stakeholder des Meeresschutzes, der Meeresforschung, der Meereskommunikation und auch der maritimen Wirtschaft eine Vorreiterrolle in Deutschland übernehmen.

Da ein Meeresvisualisierungszentrum nicht kurzfristig zu realisieren ist, sollen Vorlaufmaßnahmen ergriffen werden. Grundsätzlich soll die Verwaltung Veranstaltungen rund um das Thema Meeresschutz unterstützen und als Partner auftreten. So kann der Meeresschutz aus seinen Nischen im Umfeld der Wissenschaft und der Naturschutzorganisationen in die Mitte der Stadtgesellschaft gerückt werden.

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11.06.2020

Von: Dirk Scheelje

Für eine nachhaltige Wirtschaft in Kiel - innovativ, sozial und ökologisch aus der Corona-Krise

Die Corona-Krise hat weitreichende Auswirkungen auf die Wirtschaft in Kiel. Die drängendsten Probleme wurden durch Sofortmaßnahmen der Verwaltung, der Kieler Wirtschaftsförderung sowie dem großen Engagement und der Eigeninitiative vieler Kieler Unternehmen gut bewältigt.

Für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung soll die soziale, innovative, kreative, nachhaltige und ökologische Stadt Ziel der Kieler Wirtschaftsförderung sein.

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03.06.2020

Von: Dirk Scheelje

Wirtschaften zum Wohle aller

Corona macht vor keinem Ort dieser Welt halt. Die Pandemie türmt ständig neue Herausforderungen vor unserer Gesellschaft auf. Dabei gibt es keine Blaupausen für den Umgang damit oder verlässliche Prognosen, wie lange die Ausnahmesituation andauern wird.

Für viele Menschen geht diese Zeit mit immensen Belastungen einher: Sie fürchten um den Arbeitsplatz und Selbständige um ihre Aufträge verbunden. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit schicken und um ihre Existenz bangen, Kulturschaffende erleben quasi ein Berufsverbot. Viele Eltern üben seit Wochen den schmerzhaften Spagat zwischen Beruf und Familie und sind dabei nicht selten ins Home-Office gezwungen. [weiter]

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15.04.2020

Von: Arne Stenger

Mobilität muss nach Corona anders aussehen

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In Zeiten von Corona ist vieles möglich: Plötzlich fordert die CDU zu Ostern die Sperrung der Kiellinie für den motorisierten Verkehr. Bei dieser Forderung ging es um die Sicherheit von Radfahrenden und Fußgänger*innen auf einer stark frequentierten Strecke, auf der die Abstandsregeln an sonnigen Feiertagen nicht einzuhalten seien. Vielleicht eher unbeabsichtigt zielt die Sperrung der Kiellinie, die noch einmal bis zum Ende der Osterferien verlängert worden ist, auch in eine andere, über Corona hinausweisende Richtung: auf einen Wandel in der Mobilität in der Landeshauptstadt Kiel. [weiter]

 

 

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13.03.2020

Von: Arne Langniß

Kiel wird Grün

Ökologisch betrachtet, entspricht eine Stadt einem Felsmassiv oder einer Karstlandschaft, da durch den hohen Anteil an versiegelten Flächen keine natürlichen hydrologischen Prozesse in den Bodenflächen mehr stattfinden. Es kommt deshalb zu Aufheizungseffekten, da der ausgleichende Effekt des Bodens und der Vegetation fehlt. So sind in Kiel in weiten Teilen nachweislich die Temperaturen deutlich höher als im Umland. Flächenversiegelungen wie in Kiel führen zu erhöhten und beschleunigten Abflüssen, was vor allem bei Starkregenereignissen, welche in Folge des Klimawandels vermehrt auftreten, zu einem erheblichen Problem wird. Zudem führen die fehlenden Versickerungsflächen zu einer Grundwasserabsenkung im Stadtgebiet. [weiter]

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"Mit der Zustimmung zur Ausschreibung einer Trassenstudie für ein zukunftssicheres ÖPNV-System setzt der Bauausschuss ein klares Signal für die Mobilitätswende in Kiel,“ so Achim Heinrichs (SPD), Dirk Scheelje (Bündnis 90/Die Grünen) und Christina Musculus-Stahnke(FDP). Und: „Nach den Stadtteilforen und der Umfrage auf kiel.de im vergangenen Jahr ist das der nächste wichtige Schritt für das zukünftige ÖPNV-System der Landeshauptstadt Kiel.“

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Gemeinsam mit den Betreibern ambulanter Pflegedienste soll ein Runder Tisch oder ein vergleichbares Beteiligungsformat eingerichtet werden um zusammen mit den Fachleuten, die den Masterplan Mobilität erstellt haben, Vorschläge zu diskutieren um die Parkplatzproblematik ambulanter Pflegedienste zu lösen.

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27.08.2019

Von: Jessica Kordouni

Graffiti ist Kultur für alle!

„Graffiti ist urbane Kunst für alle,“ erklären Moritz Koitka (SPD), Jessica Kordouni (Bündnis 90/Die Grünen) und Nasita Zare-Moayedi (FDP). „Verbote helfen uns nicht weiter und Graffiti sind, als Form zeitgenössischer Kunst, auch schützenswert.“

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URL:http://gruene-kiel.de/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/kategorie/stadtentwicklung-15/