Aktuelles

03.05.2019

Kooperation lässt Kiel erblühen

Der Bauausschuss hat am Donnerstag (2. Mai 2019) dem Antrag der Kieler Rathaus-Kooperation „18 Blühwiesen für Kiel“ zugestimmt. „Wir wollen die Menschen dieser Stadt stärker daran beteiligen, dass Kiel bunter und der ökologische Wert von Grünflächen erhöht wird“, machen Timo Dittrich (SPD), Dr. Martina Baum und Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und Christina Musculus-Stahnke (FDP) deutlich.

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29.03.2019

Von: Arne Stenger

Entwicklung des Plaza-Centers

Zur Entwicklung des Plaza-Centers am Winterbeker Weg erklären die baupolitischen Sprecher*innen André Wilkens (SPD), Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und Christina Musculus-Stahnke  (FDP):

„Das bestehende Einzelhandelskonzept ist mittlerweile fast zehn Jahre alt und muss evaluiert werden. Das hat die Ratsversammlung am 18.01.2018 beschlossen. Das noch gültige Einzelhandelskonzept garantiert uns in Verbindung mit der Landesplanung aber gleichzeitig, dass sich das Gewerbegebiet Ostseepark Schwentinental nicht weiter zu Lasten der Landeshauptstadt Kiel ausbreiten kann. Das wurde mit dem Urteil vom 14. März 2017 durch das schleswig-holsteinische Verwaltungsgericht bestätigt.

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22.03.2019

Von: Arne Stenger

„Wir machen Wik“ mit den Menschen – Gründung einer Stadtteilgenossenschaft ist erster Schritt zu einem gemeinsamen Konzept für Marinequartier

Als ein wichtiges Signal für die Stadtentwicklung und Öffentlichkeitsbeteiligung ordnen Christina Schubert (SPD), Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und Christina Musculus-Stahnke (FDP) die Ratsentscheidung zum Stadtteilentwicklungskonzept „Wir machen Wik“ ein. „Für die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Projektes ist es wichtig, dass die Bürger*innen, Vereine und Unternehmen in die Planung und Entwicklung des Areals in der Wik einbezogen werden. Das Quartier soll von unten mit der besonderen Expertise der vor Ort Wirkenden im Rahmen einer Stadtteilgenossenschaft entstehen. Nicht durch eine Planung von oben. Erst nach Gründung einer Stadtteilgenossenschaft soll diese mit einem zu beauftragenden Planungsbüro ein Entwicklungskonzept für das Areal erarbeiten." 

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23.01.2019

Von: Arne Stegner

Wo steht die grüne Ratsfraktion in Sachen Theodor-Heuss-Ring?

Die Kieler Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich bisher in allen Pressemitteilungen, Reden, Blogs oder Artikeln in der „Grünen Zeitung“ eindeutig positioniert: Im Mittelpunkt steht immer der Gesundheitsschutz. Es gibt ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, und das sollte in Kiel nicht länger mit Abgasen (und Lärm!) wenigstens – wenigstens nicht über den Grenzwerten – traktiert werden. Die Europäische Umweltagentur geht von ca. 40.000 Todesfällen durch Luftverschmutzung in Deutschland aus. Da braucht es in Kiel endlich Maßnahmen, die im Rechenmodell und in der Wirklichkeit dafür sorgen, dass wenigstens die Grenzwerte in Sachen Luftqualität unterschritten werden.

Dass die von der Stadt vorgeschlagenen Maßnahmen jene sind, die kurzfristig genau dieses Ziel erreichen... [weiter]

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15.01.2019

Von: Jessica Kordouni

Holstenstraße - Wie eine Wiederbelebung gelingt

Immer mehr etablierte Einzelhändler*innen schließen ihre Läden  oder Filialen in der Holstenstraße. Begründet wird das oft mit dem Bau des Holstenfleets oder - ein paar Jahre zuvor - die Eröffnung des CITTI-Parks. Ich denke nicht, dass die Baustelle das Hauptproblem der Holstenstraße ist. Die Herausforderungen sind an anderer Stelle gelagert und waren schon vor dem Bau des Holstenfleets erkennbar. Gefragt sind alle: Stadt, Wirtschaftsförderung, Handelskammer und die Einzelhändler*innen selbst, um die Innenstadt zu einem attraktiven Ort mit hoher Aufenthaltsqualität zu machen, an dem das Einkaufen wirklich Spaß macht.

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21.12.2018

Von: Arne Stenger

Bessere Luft nur mit weniger Fahrzeugen

Die Diskussion um saubere Luft am Theodor-Heuss-Ring in Kiel und in unseren Städten ist vor allem eins: eine schallende Ohrfeige für die Politik. Denn die EU-Richtlinie für die Luftreinhaltung gilt ja bereits seit 2010. Und dass die Grenzwerte speziell für Stickoxide seit Jahre nicht nur bei ungünstigen Wetterlagen überschritten werden, ist ebenfalls kein Geheimnis. Auch als 2015 systematischer Betrug deutscher Autobauer bei den Abgaswerten ihrer Dieselfahrzeuge bekannt wurde, blieb die Politik in Berlin untätig. Wirkungslose Software-Updates waren die lahme Antwort. Richtig wäre gewesen, die Konzerne zu einer technischen Nachrüstung der Dieselfahrzeuge zu zwingen, damit diese die Abgasnormen überhaupt einhalten können.

Ob das von der Stadt Kiel vorgelegte Maßnahmenpaket zur Senkung der Stickoxidemissionen im Theodor-Heuss-Ring und auf der Bahnhofstraße ausreicht, wird vielstimmig bezweifelt. Die Antwort wird am Ende der Entwurf des Luftreinhalteplans des Umweltministeriums liefern. [weiter]

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08.03.2019

Von: Arne Stenger

Vorwärts für den Exerzierplatz

„Wir wollen den Fahrradverkehr am Exerzierplatz fördern. Dafür braucht es sichere und angenehme Wege nicht nur um den Exerzierplatz, sondern auch zum Weg dorthin“, erklären der umweltpolitische Sprecher Max Dregelies (SPD), Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und die Fraktionsvorsitzende Christina Musculus-Stahnke (FDP). „Wir schaffen so auch eine bessere Erreichbarkeit für die Kieler Innenstadt“, so Dregelies, Stenger und Musculus-Stahnke weiter.

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Die Stadtverwaltung hat eine neue Badestelle in der Innenförde vorgeschlagen. Sie reagiert damit darauf, dass viele Kieler*innen im langen und warmen Sommer 2018 die kurze Abkühlung in der Kieler Förde genutzt haben – und dies nicht immer an den offiziell dafür vorgesehenen Stellen. Mit dem heute veröffentlichen Vorschlag setzt die Verwaltung einen Antrag der Kooperation „Stege in der Innenstadt“ aus dem September 2018 um.

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Mit dem neuen Welcomecenter, das sich mit Investitionsmitteln von fast einer halben Millionen Euro im Haushalt abbildet, kann sich die Ratsfrau und tourismuspolitische Sprecherin Jessica Kordouni nur zum Teil anfreunden. „Die Idee eines Ortes, der Abends zu einem Veranstaltungsraum umgebaut werden kann, ist klasse“, erklärt sie, „jedoch bin ich mit dem kommunikativen Konzept dieser Tourismusinformation nicht wirklich zufrieden.“ 

Die Kritik: Bei der Erstellung des Konzepts wurde die digitale Kommunikation fast komplett außer Acht gelassen, obwohl es sich um eine Tourismusinformation handelt. „Die Eingangstür zum Welcome-Center beginnt nicht an der Tür des Gebäudes, sondern schon vorher, über das Internet und vor allem das Smartphone.“ [weiter]

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URL:http://gruene-kiel.de/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/kategorie/stadtentwicklung-15/