Aktuelles

08.03.2019

Von: Arne Stenger

Vorwärts für den Exerzierplatz

„Wir wollen den Fahrradverkehr am Exerzierplatz fördern. Dafür braucht es sichere und angenehme Wege nicht nur um den Exerzierplatz, sondern auch zum Weg dorthin“, erklären der umweltpolitische Sprecher Max Dregelies (SPD), Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und die Fraktionsvorsitzende Christina Musculus-Stahnke (FDP). „Wir schaffen so auch eine bessere Erreichbarkeit für die Kieler Innenstadt“, so Dregelies, Stenger und Musculus-Stahnke weiter.

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01.03.2019

Von: Daniela Sonders

Kooperation lobt Vorschlag für Baden an der Kiellinie

Die Stadtverwaltung hat eine neue Badestelle in der Innenförde vorgeschlagen. Sie reagiert damit darauf, dass viele Kieler*innen im langen und warmen Sommer 2018 die kurze Abkühlung in der Kieler Förde genutzt haben – und dies nicht immer an den offiziell dafür vorgesehenen Stellen. Mit dem heute veröffentlichen Vorschlag setzt die Verwaltung einen Antrag der Kooperation „Stege in der Innenstadt“ aus dem September 2018 um.

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13.12.2018

Von: Jessica Kordouni

Konzept des Welcome-Center verpasst das 21. Jahrhundert

Mit dem neuen Welcomecenter, das sich mit Investitionsmitteln von fast einer halben Millionen Euro im Haushalt abbildet, kann sich die Ratsfrau und tourismuspolitische Sprecherin Jessica Kordouni nur zum Teil anfreunden. „Die Idee eines Ortes, der Abends zu einem Veranstaltungsraum umgebaut werden kann, ist klasse“, erklärt sie, „jedoch bin ich mit dem kommunikativen Konzept dieser Tourismusinformation nicht wirklich zufrieden.“ 

Die Kritik: Bei der Erstellung des Konzepts wurde die digitale Kommunikation fast komplett außer Acht gelassen, obwohl es sich um eine Tourismusinformation handelt. „Die Eingangstür zum Welcome-Center beginnt nicht an der Tür des Gebäudes, sondern schon vorher, über das Internet und vor allem das Smartphone.“ [weiter]

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23.01.2019

Von: Arne Stegner

Wo steht die grüne Ratsfraktion in Sachen Theodor-Heuss-Ring?

Die Kieler Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat sich bisher in allen Pressemitteilungen, Reden, Blogs oder Artikeln in der „Grünen Zeitung“ eindeutig positioniert: Im Mittelpunkt steht immer der Gesundheitsschutz. Es gibt ein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit, und das sollte in Kiel nicht länger mit Abgasen (und Lärm!) wenigstens – wenigstens nicht über den Grenzwerten – traktiert werden. Die Europäische Umweltagentur geht von ca. 40.000 Todesfällen durch Luftverschmutzung in Deutschland aus. Da braucht es in Kiel endlich Maßnahmen, die im Rechenmodell und in der Wirklichkeit dafür sorgen, dass wenigstens die Grenzwerte in Sachen Luftqualität unterschritten werden.

Dass die von der Stadt vorgeschlagenen Maßnahmen jene sind, die kurzfristig genau dieses Ziel erreichen... [weiter]

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15.01.2019

Von: Jessica Kordouni

Holstenstraße - Wie eine Wiederbelebung gelingt

Immer mehr etablierte Einzelhändler*innen schließen ihre Läden  oder Filialen in der Holstenstraße. Begründet wird das oft mit dem Bau des Holstenfleets oder - ein paar Jahre zuvor - die Eröffnung des CITTI-Parks. Ich denke nicht, dass die Baustelle das Hauptproblem der Holstenstraße ist. Die Herausforderungen sind an anderer Stelle gelagert und waren schon vor dem Bau des Holstenfleets erkennbar. Gefragt sind alle: Stadt, Wirtschaftsförderung, Handelskammer und die Einzelhändler*innen selbst, um die Innenstadt zu einem attraktiven Ort mit hoher Aufenthaltsqualität zu machen, an dem das Einkaufen wirklich Spaß macht.

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21.12.2018

Von: Arne Stenger

Bessere Luft nur mit weniger Fahrzeugen

Die Diskussion um saubere Luft am Theodor-Heuss-Ring in Kiel und in unseren Städten ist vor allem eins: eine schallende Ohrfeige für die Politik. Denn die EU-Richtlinie für die Luftreinhaltung gilt ja bereits seit 2010. Und dass die Grenzwerte speziell für Stickoxide seit Jahre nicht nur bei ungünstigen Wetterlagen überschritten werden, ist ebenfalls kein Geheimnis. Auch als 2015 systematischer Betrug deutscher Autobauer bei den Abgaswerten ihrer Dieselfahrzeuge bekannt wurde, blieb die Politik in Berlin untätig. Wirkungslose Software-Updates waren die lahme Antwort. Richtig wäre gewesen, die Konzerne zu einer technischen Nachrüstung der Dieselfahrzeuge zu zwingen, damit diese die Abgasnormen überhaupt einhalten können.

Ob das von der Stadt Kiel vorgelegte Maßnahmenpaket zur Senkung der Stickoxidemissionen im Theodor-Heuss-Ring und auf der Bahnhofstraße ausreicht, wird vielstimmig bezweifelt. Die Antwort wird am Ende der Entwurf des Luftreinhalteplans des Umweltministeriums liefern. [weiter]

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„Voreilig“ findet der baupolitische Sprecher der Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen den Antrag der CDU, Geld für eine Erneuerung des Aufstiegsbauwerks Holstentörn im Haushalt bereit zu stellen. „Mit der Festlegung auf eine neue Brücke über den Ziegelteich verspielt die Stadt die Chance für eine Beteiligung der Öffentlichkeit und auf eine Korrektur städtebaulicher Fehler“, warnt Arne Stenger.

Die vorliegende Machbarkeitsstudie belegt für Arne Stenger eindeutig, dass eine ebenerdige Fußgängerquerung von der Holstenstraße über den Ziegelteich hin zum Karstadt/Sophienhof-Komplex aus städtebaulicher Sicht zu bevorzugen sei...

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„Wir müssen gegen die Leerstände in einigen Stadtteilen weiter vorgehen“, erklärt die Kieler Rathaus-Kooperation. Der wirtschaftspolitische Sprecher Daniel Pollmann (SPD), Dirk Scheelje  (Bündnis 90/Die Grünen) und die wirtschaftspolitische Sprecherin Annkathrin Hübner (FDP): „Dass es dabei keine einfachen Lösungen gibt, wissen die engagierten Mitglieder der Ortsbeiräte, die sich auch seit Jahren mit dem Problem schwindender Einkaufsmöglichkeiten befassen, nur zu gut.“ Der Vorschlag, Geschäftsimmobilien durch die Stadt anmieten zu lassen, drohe nur Spekulanten in die Hände zu spielen und Einzelhandelsstandorte weiter zu schwächen.

Die Ratsversammlung hat im Januar die Verwaltung beauftragt, das bestehende Einzelhandelskonzept fortzuschreiben. Die nötigen Arbeiten laufen derzeit...

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07.11.2018

Von: Arne Stenger

Saubere Luft in der ganzen Stadt

Die Kieler Rathauskooperation hat sich zum Ziel gesetzt, die Luft in der ganzen Stadt zu verbessern. Während mit dem Blue Port Konzept schon im April ein wichtiger Baustein gesetzt wurde, folgt nun der Green City Plan. Der umweltpolitische Sprecher Max Dregelies (SPD), Arne Stenger (Bündnis 90/Die Grünen) und Dr. Ingmar Soll (FDP) freuen sich gleichermaßen, dass nun mit der Umsetzung begonnen werden kann.

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URL:http://gruene-kiel.de/ratsfraktion/aktuelles-aus-der-fraktion/kategorie/stadtentwicklung-15/