Heute wird Dr. Samet Yilmaz feierlich als neuer Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Kiel vereidigt. Die Grüne Ratsfraktion gratuliert ihm herzlich zu diesem historischen Moment und freut sich auf die Zusammenarbeit.   

Die Grüne Ratsfraktion sieht die Wahl von Dr. Yilmaz als Bestätigung ihrer politischen Arbeit, aber auch als Ausdruck eines Aufbruchs, den sich die Kielerinnen und Kieler wünschen. Seine Visionen für eine familien- und kindgerechte Stadtentwicklung, den weiteren Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Stärkung der Wirtschaft entsprechen den Kernzielen der Fraktion und bieten die Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.  

„Mit der Wahl von Dr. Samet Yilmaz weht ein neuer, frischer Wind durch die Kieler Stadtpolitik. Wir freuen uns darauf, mit ihm zusammenzuarbeiten, um Kiel noch lebenswerter zu machen. Besonders die Themen Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit und eine starke, resiliente Stadtgesellschaft stehen für uns im Vordergrund“, so Anke Oetken, Fraktionsvorsitzende der Grünen.

„Dieser historische Moment ist zugleich Verpflichtung“, betont Co-Fraktionsvorsitzende Louisa Wiethold. „Der scheidende Oberbürgermeister hat nicht nur große Spuren hinterlassen, sondern auch ein Bündel an Zukunftsaufgaben, das es jetzt entschlossen anzupacken gilt. Der weitgehende Wegfall von Holtenau Ost, die Übernahme des GEOMAR-Geländes, die Entwicklung der Stadtbahn – all dies sind Aufgaben, die es zu bearbeiten gilt. Die finanzielle Lage“, so die Finanzpolitikerin weiter, „engt die Spielräume ein. Hier gilt es, klug zu handeln, aber auch, klar in Richtung Bund zu kommunizieren.“   

Die Ratsfraktion wünscht Dr. Samet Yilmaz einen guten Start in seiner neuen Rolle als Oberbürgermeister und setzt zugleich auf seine proaktive und konstruktive Mitwirkung an einer transparenten Aufklärung der gegen ihn erhobenen Vorwürfe. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Samet ein gutes Ankommen – gemeinsam mit den neuen und mit den bewährten im Dezernent*innen. Mit dieser Verwaltungsspitze wird es gelingen, die anstehenden Aufgaben entschlossen und partnerschaftlich anzugehen“, so Oetken abschließend.