Kunst verbindet. Deshalb hat sich die Grün-Rote Kooperation im Kulturausschuss für Kunst im öffentlichen Raum stark gemacht.  

62.000 Euro wurden für die Arbeit „Wenn Haifische Menschen wären“ der Künstler*innengruppe WetDogCollective freigegeben. Das Projekt soll am Ostufer in Gaarden, an einer grauen Stützmauer unterhalb des Hochhaus-Centers am Germaniahafen, realisiert werden. In einem partizipativen Prozess mit fünf Schulklassen setzte sich WetDogCollective mit dem Thema Wasser und Umwelt auseinander. Die fünf Schulklassen unterschiedlicher Jahrgangsstufen sollten ihre Gedanken zum Thema Umwelt und Wasser malend ausdrücken. Nachdem die Schüler*innen Texte u. a. von Bertolt Brecht diskutierten, entstanden fünf unterschiedliche Bilder. Diese wurden von den Künstler*innen auf Kacheln übertragen und wetterfest gebrannt. 

Bettina Aust, kulturpolitische Sprecherin von der Ratsfraktion Bündnis 90/Grüne, sowie Nesimi Temel als zuständiger Ratsherr der SPD-Ratsfraktion, erklären dazu: „Wir freuen uns sehr über die Entscheidung, dass finanzielle Mittel für die Anbringung des Werkes „Wenn Haifische Menschen wären“ freigegeben wurden. Das stärkt die Kunst im öffentlichen Raum und führt zu einer Aufwertung des Stadtteils Gaarden.“ 

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