Zur Vorstellung des Programms des Kieler Oberbürgermeisters „Kiel.JETZT“ erklärt die Fraktionsvorsitzende Anke Oetken:
„Dieses Programm ist ein klar gezeichneter Kompass für das Kiel von morgen. ‚Kiel.JETZT‘ verbindet Haltung mit Handwerk, Vision mit Umsetzungskraft und gibt unserer Stadt genau das, was sie in dieser Zeit braucht: Orientierung, Verlässlichkeit und Tempo.
Die Grüne Ratsfraktion begrüßt ausdrücklich die klaren Prioritäten von Dr. Samet Yilmaz. „‚Kiel.JETZT‘ ist bewusst kein ellenlanges Verwaltungsdokument. Es ist ein politischer Kompass, der die Richtung aufzeigt, nicht der vollständige Routenplan mit jeder einzelnen Kurve.“
Der neue Oberbürgermeister setzt auf Klarheit in der Prioritätensetzung, auf Transparenz im Verwaltungshandeln und auf einen offenen Dialog mit Politik und Stadtgesellschaft. Das ist keine Schwäche – das ist moderne Führung.
„Wir als Fraktion stehen hinter dem angekündigten Dialogkurs. Der Oberbürgermeister geht dorthin, wo Stadt entsteht: In die Quartiere, zu den Menschen, in den Austausch mit Verwaltung und Selbstverwaltung. Diese Haltung schafft Vertrauen und ermöglicht tragfähige Entscheidungen. Genau daraus entstehen am Ende gute Lösungen für unsere Stadt. Und wer so tut, als beginne Schulpolitik erst mit der Veröffentlichung eines OB-Programms, verkennt die Realität kommunaler Steuerung.“
Ein besonderes Augenmerk legt die Fraktion auf den sozialen Zusammenhalt und die Lebensqualität in den Quartieren. Programme für Sicherheit, Sauberkeit und Teilhabe stärken das Vertrauen in die Stadt und schaffen Räume, in denen sich die Kieler*innen gesehen und gehört fühlen. „Politik beginnt dort, wo Menschen ihren Alltag leben – genau dort setzt ‚Kiel.JETZT‘ an.
Abschließend erklärt Oetken:
„Die CDU betreibt mit ihren sogenannten ‚Realitätschecks‘ vor allem eines: eine Suche nach vermeintlichen Leerstellen in einem bewusst offen angelegten Zukunftsprogramm. Wir hingegen sehen das große Ganze: einen klaren Kurs, eine offene Haltung und den festen Willen, Kiel gemeinsam weiterzuentwickeln. Genau das braucht unsere Stadt – jetzt.“
